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ÖGfZP Netzwerk ZfP

In fast allen Industriezweigen ist die ZfP zum unverzichtbaren Instrument der Qualitätskontrolle, der Prozesssteuerung im Bereich der Qualitätsmanagementsysteme geworden.

Zur Vermeidung von Unfällen mit Gefährdung von Menschenleben und schweren Sach- und Umweltschäden werden Durchstrahlungsverfahren, Ultraschallmethoden, die Schallemission, thermografische Verfahren, Lecksuchmethoden und optische, elektrische und magnetische Oberflächenprüfverfahren in der ZfP eingesetzt.
Die ZfP gehört zu den wichtigsten Methoden sicherheitstechnischer Überwachung, die – vergleichbar mit der medizinischen Diagnostik – verborgene Fehler in Bauteilen und Konstruktionen vor und während ihres Betriebes so rechtzeitig erkennen soll, dass deren unvorhergesehenes Versagen mit relativ großer Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann. Heute ist keine Gasversorgung, kein Start eines Flugzeuges, kein Brückenbau und kein Betrieb eines Kraftwerkes, keine Auslieferung komplexer Komponenten bzw. Konstruktionen mehr denkbar ohne die Kontrolle mittels zerstörungsfreier Prüfung.

Um eine möglichst breite, interdisziplinäre Information für unsere Mitglieder und allen Bereichen der regionalen Wirtschaft anzubieten, wurde im Jahr 2006 das "ÖGfZP-Netzwerk ZfP" ins Leben gerufen.